Eine Unternehmensführung, die nicht allein auf unternehmerischen Erfolg, sondern auch auf die – eng mit dem Kerngeschäft verknüpfte - Wahrnehmung sozialer und ökologischer Verantwortung ausgerichtet ist: Das ist Corporate Social Responsibility. Ziel des Konzeptes ist die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens im Einklang mit Umwelt und Gesellschaft.

Corporate Social Responsibility ist vielen Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Aber Corporate Social Responsibility ist mehr als Wohltätigkeit, sondern Investition in die Gesellschaft und strategischer Wettbewerbsvorteil gleichermaßen, denn Sie investieren auch Ihre Kundenbeziehungen und in die öffentliche Wahrnehmung Ihres Unternehmens. Und wie geht das konkret?
Go social!
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter dazu, sozial aktiv zu werden. Stellen Sie interessierte Mitarbeiter doch zum Beispiel für drei Stunden pro Woche frei. In dieser Zeit engagieren sie sich als Begleitdienst für Senioren, als Gruppenleiter in der Malteser Jugend, in gemeinnützigen Projekten für Kindergärten oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.
Was Sie als Unternehmen davon haben? Einerseits fördern Sie die wichtigen Sozialkompetenzen Ihrer Mitarbeiter und die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams. Sie erhöhen zudem die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter, denn schließlich sind sie freiwillig dabei, mit entsprechend viel Herz bei der Sache und stolz auf ihr Engagement. So schaffen Sie einen wichtigen Ausgleich zum Alltagstrott.
Eine weitere tolle Möglichkeit, als Unternehmen soziales Engagement zu zeigen und davon nachhaltig zu profitieren, ist die Teilnahme am Malteser Social Day.
Kooperieren Sie mit den Maltesern!
Arbeiten Sie mit uns zusammen - im großen oder im kleineren Rahmen. Zahlreiche Unternehmen sind bereits dabei und helfen uns zu helfen. Sämtliche Erlöse aus der Zusammenarbeit fließen in gemeinnützige Projekte und in die ehrenamtliche Hilfe.
Zum Beispiel so:
Der Malteser Spendenknopf: Die Kunden unserer Partner aktiv & irma GmbH, MEMA Handels GmbH & Co. KG, EDEKA-Markt Minden-Hannover GmbH und Konsum Dresden eG in den Großräumen Berlin, Oldenburg, Hannover und Dresden haben im Supermarkt die Wahl, ob sie den Pfandbon wie gewohnt an der Kasse einlösen – oder den Betrag per Knopfdruck am Rückgabeautomaten an die Malteser spenden.
Oder so:
Die Restcent-Spende: Die kooperierenden Unternehmen behalten die Centbeträge von den Nettogehältern der - natürlich freiwillig - teilnehmenden Mitarbeiter ein und leiten sie als Spenden an die Malteser. Centbeträge für den Einzelnen. Planungssicherheit zum Beispiel für ein humanitäres Projekt in Afrika.
Weitere tolle Beispiele für Kooperationen finden Sie hier.


